Es ist ein Fest der Körper, eine Ode an die Ästhetik, getanzter Sex und getanzte Leidenschaft.
Tanzen verführt Menschen und verbindet sie miteinander. Wer sich der Musik hingibt, kann das Glück des Gleichklangs von Rhythmus und Bewegung erleben, die innige Nähe synchronisierter Körper.
Der Mensch ist ein Tänzer. Zwar fühlt sich nicht jeder gleichermaßen dazu berufen. Doch seit es den Menschen gibt, wird getanzt - für Fruchtbarkeit und gutes Wetter, für Jagd- und Kriegsglück, für ein langes Leben und aus schierer Lust an der Bewegung.
Typisch menschlich erscheint die Fähigkeit, beschwingt im Dreivierteltakt des Walzers zu wirbeln oder dem Wiegeschritt der Rumba zu folgen. Und Forscher fragen sich: Warum nur tanzt der Mensch? Ist die Liebe zum Rhythmus ein evolutionärer Zufall, oder war sie sogar notwendig für den Siegeszug des Homo sapiens? Und was für ein Gehirn ist nötig, um dem Beat zu folgen?Tanzen verführt Menschen und verbindet sie miteinander. Wer sich der Musik hingibt, kann das Glück des Gleichklangs von Rhythmus und Bewegung erleben und gut für die Gesundheit ist Tanzen sogar auch; es vermag chronische Schmerzen, Bewegungsstörungen und Depressionen zu lindern.


